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Meckesheim – verzaubert im Advent

Ihr Lieben,

wir freuen uns so! Heute öffnet sich unser erstes Türchen und dahinter verbirgt sich Meckesheim. Meckse, wie wir es nennen, verwandelt sich in den Abendstunden des Advents in ein Lichtermeer. Für uns liegt dann ein Zauber in der Luft und den entdecken wir nun mit euch gemeinsam.

Als Ausgangspunkt haben wir uns den großen Parkplatz in der Schulstraße zwischen Alla-Hopp-Anlage, Schule und katholischer Kirche ausgesucht. Auch wenn ihr mit dem Zug anreist ist das kein Problem, der Fußweg zur Alla-Hopp-Anlage ist sehr gut ausgeschildert.

Wenn ihr mit Kindern unterwegs seid, empfehlen wir euch den Spaziergang schon am Nachmittag zu starten. Nehmt euch ein kleines Vesper mit oder einfach ein heißes Getränk in einer Thermoskanne und genießt einen Ausflug auf die Alla-Hopp-Anlage. Dieser Spielplatz ist eine Begegnungsstätte für Groß und Klein.

Alla Hopp Anlage Meckesheim. Copyright AliSa.

Ihr habt euch genug ausgetobt? Dann könnt ihr die Anlage überqueren und der schmalen Gasse durch die Schrebergärten folgen. Während ihr auf der rechten Seite schöne, alte Stadtvillen bestaunen könnt, kommt ihr auf der linken Seite an der „Arche Noah“ vorbei. Hier gibt es nicht nur für Kinder einiges zu entdecken. Ein Garten, in dem sich nicht nur Hasen, Enten, Ziegen und Hühner wohl fühlen. Man kann es in Worten nicht beschreiben, am besten ihr schaut euch das einmal selbst an. Falls ihr zu Hause noch altes Brot liegen habt, bringt es doch mit und legt es in den Spendenkorb für die Tiere.

Wir laufen weiter und kommen schließlich auf die Bahnhofstraße. Dort biegen wir rechts  ab. So langsam wird es dunkel und die erste Beleuchtung über der Straße kann man schon entdecken.  Es geht immer weiter Richtung Ortsmitte. An der nächsten Kreuzung seht ihr ein kleines beleuchtetes Häuschen mit vorgesetzten Sandsteinsäulen. Das ist das ehemalige Wachthaus. Es wurde im Jahr 1818 errichtet und diente unter anderem als Ortsgefängnis.

Ehemaliges Wachthaus. Copyright AliSa.

Weiter geht’s auf der Bahnhofstraße, die hier in die Friedrichstraße übergeht. Hier beginnt so richtig der Weihnachtszauber von Meckesheim. Die Bäume sind mit wunderschönen Lichterketten geschmückt und überall funkelt und leuchtet es.

Blick auf das Lichtermeer – in Echt noch viel schöner. Copyright AliSa.

Nach dem Gasthaus Lamm biegen wir rechts und stehen dort vor einem unserer Partner: der Marktscheune Meckesheim. Auch hier ist es schön weihnachtlich geschmückt. Am besten lauft ihr dann einmal um die evangelische Kirche herum. Auf der anderen Seite findet ihr den schön geschmückten Weihnachtsbaum der Gemeinde. Er steht auf dem Rathausplatz. Ist es hier nicht wunderschön? Die vielen beleuchteten Bäume, die bunten Häuser – Meckesheim ist in der Weihnachtszeit auf jeden Fall eine Reise wert.

Blick auf die beleuchtete Kirche in Meckesheim. Copryright AliSa.

Wir biegen schließlich in die Steingasse ein, vor der Alla-Hopp-Anlage biegen wir links ab und stehen schließlich wieder vor unserem Ausgangspunkt.

Seid ihr auch verzaubert? Was konntet ihr auf dem Spaziergang besonderes entdecken? Schickt uns gerne euer Highlight als Bild, taggt uns direkt oder benutzt den Hashtag #alisasadventskalender – wir freuen uns immer über Post.

Weihnachtsbaum Meckesheim. Copyright AliSa.

Morgen schon nehmen wir euch mit auf eine kleine Zeitreise. Seid gespannt.

Bis morgen,

Alina und Sarah von AliSa

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Spaziergang durch Neckarbischofsheim

Ihr Lieben,

wie immer am Ende eines Monats wollen wir euch mit einem Rundgang den Ort genauer vorstellen.  Heute spazieren wir durch Neckarbischofsheim.

Wir starten diesmal am Schützenhaus. Dort könnt ihr problemlos parken und habt zunächst einen wunderschönen Blick auf Neckarbischofsheim. Falls ihr die Helmstadter Straße weiter fahrt oder einen schönen Spaziergang unternehmen wollt, kommt ihr an der Heidäckersiedlung vorbei. Dort befindet sich auch Nonies Hof, ein Alpakahof mit Hofladen, in dem man viele schöne Kleinigkeiten finden kann.

Wir laufen aber der Helmstadter Straße immer Richtung Stadtmitte nach. Zunächst geht es ein gutes Stück bergab. Vorbei am Bahnhof – hier geht die Helmstadter Straße in die Bahnhofstraße über. In den Sommermonaten fährt hier sonntags die nostalgische Krebsbachtalbahn. Nach dem Bahnhof biegen wir nach links in die von-Hindenbrug-Straße ein und überqueren an der Fußgängerampel die Straße.

Gleich nach der Ampel führt ein kleiner Weg zwischen zwei Häusern durch, über einen Parkplatz und dann zwischen Gärten hindurch. Am Ende des Weges laufen wir über eine Brücke, die uns über die Schwarzbach führt und stehen jetzt mitten in der schönen Allee La Chapelle-Saint-Luc.

Allee La Chapelle Saint Luc. Copyright AliSa.

Hier kann man erahnen woher die Neckarbischofsheimer ihren Uznamen „Briggehossler“ haben.

Wir laufen geradeaus weiter und biegen dann rechts in die Schulgasse ein. Dort kommt man an der Synagogen-Gedenktafel vor den Resten der Stadtmauer vorbei.

Weiter die Schulgasse entlang wechseln wir die Straßenseite und biegen in die schmale Alexandergasse ein, bis wir schließlich vorm Rathaus stehen. Vor dem Rathaus, an der Kreuzung Alexandergasse- Schulgasse – Hauptstraße gibt es einiges zu entdecken. Neben dem aktuellen Rathaus, steht das ehemalige Rathaus, ein Brunnen und gegenüber die evangelische Kirche St. Salvator. Außerdem ist an dieser Kreuzung das Geburtshaus von Adolf Schmitthenner zu finden – das heutige evangelische Pfarrhaus- und die ehemalige Zehntscheune.

Hier gibt es wirklich viel zu entdecken. Die Stadt Neckarbischofsheim hat sich auch einen besonderen Ortsrundgang ausgedacht, den man auf der Homepage nachlesen kann. Außerdem stehen vor den wichtigen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten Informationstafeln, mit QR-Codes: So kann man sich die wichtigsten Infos direkt auf dem Handy anzeigen lassen.

Wir laufen am alten Rathaus vorbei, biegen dann links in die Bergstraße ein, bis wir durch eine schmale Gasse vorm Fünfeckigen Turm stehen, eines der Wahrzeichen der Stadt. Hier drin befindet sich das Heimatmuseum der Stadt.

Genießt den Ausblick auf die Stadt.

5-eckiger Turm. Copyright AliSa.

Den gleichen Weg laufen wir zurück bis wir wieder vor der evangelischen Kirche stehen. Diesmal geht es vor der Kirche links vorbei, durch ein großes Eisentor laufen wir entlang des neuen Schlosses und stehen mitten im wunderschönen Schlosspark. Hier kann man schlendern, es sich auf einer Parkbank gemütlich machen und einfach die Ruhe genießen – wunderschön! Mitten im Schlosspark befindet sich das alte Schloss, in dem sich heute das Trauzimmer befindet.

Einmal quer durch den Schlosspark spaziert verlassen wir diesen durch ein kleines Tor in der ehemaligen Stadtmauer und befinden uns nun direkt an dem (oder der Krebsbach? Wie sagt ihr?) Krebsbach. Nun laufen wir Richtung Hauptstraße. Wenn ihr hier nach rechts abbiegt kommt ihr an vielen Restaurants und Einkehrmöglichkeiten, die auch momentan einen Liefer- und Abholservice anbieten.

Wir laufen aber weiter nach links. Auf der Höhe des Kreisverkehrs sehen wir dann auf der linken Seite die evangelische Kirche St. Johann. Sie wird auch Totenkirche genannt, weil sich in ihr über 40 Grabmale der Herren von Helmstatt befinden.

Totenkirche. Copyright AliSa.

Am Kreisverkehr geht es über die Zebrastreifen Richtung Apotheke. Dies war bis ins Jahr 1881 das ehemalige Bezirksamtsgebäude.

Wir laufen nun wieder die von-Hindenburg-Straße entlang und biegen schließlich nach links in die Bahnhofstraße ein. Immer bergauf zurück zum Schützenhaus hoffen wir, dass euch der kleine Rundgang durch Neckarbischofsheim gefallen hat.

Blick über Neckarbischofsheim. Copyright AliSa.

Wir freuen uns, wenn ihr uns Rückmeldung gebt und Bilder schickt.

Bis ganz bald und bleibt gesund!

Alina und Sarah von AliSa

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Winterspaziergang und Naturschutz

Ihr Lieben,

der Waldboden ist gefroren, bei jedem Schritt knirscht es unter den Füßen und langsam kommt die Sonne durch. So war es heute Morgen. Und für uns war klar, direkt nach dem Frühstück gehen wir eine Runde Spazieren in den Wald.

Derzeit gibt es ein Projekt vom Kreisforstamt Rhein-Neckar-Kreis in Reichartshausen. Dafür parkt Ihr direkt am alten Sportplatz – das ist der Parkplatz zwischen Waldwimmersbach und Reichartshausen. Direkt am Parkplatz seht Ihr schon, worum es geht: einen neuen Wald begründen.

Auch der Wald in Reichartshausen leidet zunehmend unter dem Klimawandel. Die Eiche aber ist eine Baumart, die sich durch ihre Pfahlwurzel besser mit Wasser versorgen kann und so ein Hoffnungsträger ist. Die Eiche bietet auch Schutz und Lebensraum für viele heimische Tiere und Insekten.

Daher gibt es in Reichartshausen derzeit ein wunderbares Projekt, dass einen Winterspaziergang mit Naturschutz verbindet und auch Kindern sehr anschaulich den Kreislauf des Waldes erklärt.

Dafür nehmt Ihr am Besten eine Tüte mit. Denn es geht darum Eicheln auf dem Weg zu sammeln. Die Eicheln könnt Ihr am Ende des Weges auf zwei kleine Hochtische für den Eichelhäher auslegen. Dieser weist Euch auch den Weg.

Folgt immer dem Eichelhäher. Copyright AliSa.

Wir haben auf dem Weg dahin den Winterwald genossen – die Strecke ist gut begehbar und auch für Kinderwagen geeignet.

Der letzte Abschnitt geht steil nach oben – mitten in den Wald hinein. Das macht natürlich allen Spaß, einmal querfeldein nach oben laufen dürfen.

Dort angekommen seht Ihr die beiden Tische für Eure gesammelten Eicheln und Ihr seht, was es bedeutet, wenn ein Waldstück kahl ist, weil die Fichten aufgrund des Borkenkäfers Befalls gestorben sind. Die Idee dahinter ist, dass der Eichelhäher die Eicheln versteckt und wenn er welche über den Winter vergisst, entstehen dort neue kleine Eichen!

Auf dem Rückweg kommt Ihr an der Allee der Bäume vorbei. Dort lohnt es sich einen Abstecher zu machen und sich die Bäume näher anzuschauen. Auch eine Bank aus einem riesigen Holzstamm findet Ihr dort. Ein wunderbarer Ort, um eine Pause zu machen und vielleicht auch ein Kraichgau schmecken Picknick zu veranstalten? Wir hätten am Liebsten einen Glühwein oder einen heißen Tee getrunken aber das machen wir jetzt heute Nachmittag zu Hause.

Blick auf die Allee der Bäume. Copyright AliSa.

Danach geht es denselben Weg wieder zurück zum Parkplatz. Je nachdem wie schnell Ihr seid, solltet Ihr zwischen einer guten Stunde und drei Stunden einplanen. Mit Kindern jedoch mindestens zwei 🙂

Der Weg ist bis auf das letzte Stück Kinderwagen geeignet. Viel Spaß Euch beim Entdecken des Weges und wir werden Euch die nächsten Wochen nun immer wieder Winterspaziergänge online stellen.

Die Fakten auf einen Blick:

Dauer des Weges: Insgesamt gute 5 Kilometer

Steigungen: leicht, das letzte Stück ist steil (gutes Schuhwerk!)

Kinderwagen: geeignet bis auf die letzte Steigung

Liebe Grüße und bleibt gesund!

Alina und Sarah

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Rundgang durch Eschelbronn

Ihr Lieben,

wie immer am letzten Tag im Monat stellen wir euch heute das Dorf in einem Spaziergang vor. Wir starten am Bahnhof, dort gibt es entweder Parkmöglichkeiten für euer Auto oder ihr reist gleich direkt mit der Bahn an.

Schon hier merkt man, dass Eschelbronn ein Dorf mit vielen Naturdenkmalen und Naturschutzgebieten ist und man sich gerade in der Natur gut erholen kann. Am Bahnhof steht ihr direkt vorm Naturdenkmal „Kastanienallee“, wenn ihr vom Parkplatz den Bettweg entlang lauft kommt ihr zum Naturdekmal „Alte Linde“.

Naturdenkmal “Alte Linde”. Copyright AliSa.

Gleich zu Beginn könnt ihr euch entscheiden, ob ihr auf den Kallenberg (Beschilderung Richtung Sportplatz und Schützenhaus) lauft und dort einen großen Spaziergang im Wald zwischen Eschelbronn, Epfenbach und Neidenstein macht. Die Beschreibung zu diesem Spaziergang findet ihr hier

Kallenberg. Copyright AliSa.

Unser Rundgang startet jetzt aber vom Bahnhof Richtung Ortsmitte. Dort kommt nach der Kastanienallee gleich ein kleines Mühlrad, das am Platz der ehemaligen Zieglerschen Mühle steht.

Mühlrad am Platz der Zieglerschen Mühle. Copyright AliSa.

Weiter geht’s die Bahnhofstraße entlang, vorbei an Netto, Dönerimbiss, Backstube und Feuerwehr befinden wir uns auch schon auf dem Eschelbronner Marktplatz. Vor uns auf der linken Seite sehen wir den sehr modernen Teil des Platzes. Hier befindet sich eine Ladestation für Elektroautos und eine Wlan-Station. Außerdem findet hier auch immer freitags der Wochenmarkt statt. Auf der rechten Seite seht ihr den Marktplatzbrunnen, der 2005 bei einem großen Fest eingeweiht wurde. Und außerdem stehen wir hier schon direkt vor dem Rathaus. Dieses wurde 1838 erbaut und Anfang des 21. Jahrhunderts renoviert. Vor dem Rathaus steht der Zunftbaum und links daneben die evangelische Kirche.

Marktplatz mit WLan-Station. Copyright AliSa.

Weiter geht’s durch die Schloßstraße, vorbei an Enzos Kneipe. Vor der Kultur- und Sporthalle seht ihr den Schlosssee, der am Standort der ehemaligen Wasserburg ist. Eine Rekonstruktion der Wasserburg findet man im Freilichtmuseum Kanzach.

Schlosssee. Copyright AliSa.

Weiter laufen wir vorbei an Kultur- und Sporthalle und der Schlosswiesenschule und biegen rechts in die Siedlerstraße ein und gleich links in den Lerchenweg. Diesem folgen wir bis wir vor der katholischen Kirche St. Josef stehen. Diese wurde 1957 erbaut.

Katholische Kirche. Copyright AliSa.

Von der katholischen Kirche laufen wir über die Bergstraße zum Friedhof. Auf dem Friedhof können wir das Denkmal zu Ehren der Opfer der beiden Weltkriege finden. Gegenüber dem Friedhof befindet sich der Sellemols Agger. Ein privates Freilichtmuseum, in dem es jede Menge bäuerliche Gegenstände zu entdecken gibt, die hier vor dem Verfall gerettet werden. Der Name ist als Anlehnung an die Theatergruppe „Sellemols“ entstanden, die sich zur 1200 Jahr –Feier im Jahr 1989 gegründet hat und Geschichten vom Dorf im Dialekt aufführt. Die Theaterstücke und Aufführungen wurden so gut angenommen, dass die Theatergruppe auch heute noch aktiv ist und immer wieder Aufführungen stattfinden. Schaut doch bei Interesse mal auf der Homepage der Theatergruppe vorbei.

Von hier aus lohnt sich auch ein Spaziergang zum Waldspielplatz. Dort hat man einen schönen Blick auf den Odenwald und kann schöne Spaziergänge durch die Natur machen. Einen haben wir euch hier aufgeschrieben. Außerdem könnt ihr hier auch den Spaziergang zum Dreimärker beginnen, den wir euch im Blog auch schon zusammengefasst haben.

Dreimärker. Copyright AliSa.

Unser Ortsrundgang von Eschelbronn geht aber weiter von der Friedhofstraße durch die Brunnengasse. Schmale Gassen, schöne Häuser, teilweise ehemalige Schreinereien oder Betriebe könnt ihr hier entdecken. An der nächsten Kreuzung könnt ihr rechts in die Oberstraße einbiegen. Dort befindet sich das Restaurant zum Löwen, ein griechisches Restaurant. Auf Facebook findet ihr die Speisekarte, momentan kann man die Speisen auch zum Abholen bestellen. Wir laufen weiter geradeaus in die Wiesenstraße und biegen nach rechts in die Schulstraße ein. Dort laufen wir direkt auf das alte Schulhaus zu, in dem sich heute das Schreiner- und Heimatmuseum befindet. Das Museum wird vom Heimat- und Verkehrsverein betrieben.

Alte Schule. Copyright AliSa.

Weiter entlang durch die Schulstraße kreuzen wir die Bahnhofstraße, die uns zurück zu unserem Ausgangspunkt, den Bahnhof bringt.

Im Oktober haben wir die Kooperation mit dem Heimat- und Verkehrsverein gestartet. Sobald es die Situation wieder zulässt, sind Spaziergänge durch Eschelbronn geplant, in denen ihr mehr über die Geschichte des Schreinerdorfs erfahrt. Außerdem stehen noch weitere tolle gemeinsame Veranstaltungen auf dem Plan.

Wenn ihr keine Informationen verpassen wollt und immer auf dem Laufenden sein wollt: folgt uns auf Instagram und Facebook und abonniert unseren Blog.

Viel Spaß bei unserem Spaziergang durch Eschelbronn. Wie immer freuen wir uns, wenn ihr uns Bilder schickt oder uns taggt.

Liebe Grüße und bleibt gesund.

Alina und Sarah

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Rundgang durch Waibstadt

Zum Abschluss der Ortsvorstellung Waibstadt nehmen wir euch mit auf einen Rundgang durch Waibstadt. Wir starten am Bahnhof. Ihr könnt entweder mit der S-Bahn anreisen oder dort gut parken. Der Bahnhof war früher ein bedeutender Umschlagplatz für Landwirtschaftliche Erzeugnisse.

Der Bahnhof in Waibstadt und unser Startpunkt für den Rundweg. Copyright AliSa.

Direkt gegenüber dem Bahnhof steht die 1884 erbaute Marienkapelle. Wir überqueren die Straße und schauen uns die Marienkapelle aus der Nähe an. Danach laufen wir über die Schienen Richtung Epfenbach. Direkt an der Straße gegenüber findet ihr einen Fußweg, der hoch zur evangelischen Kirche führt. Die evangelische Kirche wurde 1910 – damals noch “außerhalb” von Waibstadt erbaut. Ein Grundstückskauf innerhalb der Stadt wurde der evangelischen Gemeinde zu dem Zeitpunkt nicht gestattet. Von dort oben habt ihr einen wunderbaren Blick über Waibstadt – viel Spaß beim Ausblick genießen!

Evangelische Kirche von Waibstadt. Copyright AliSa.

Nach dieser wunderbaren Aussicht laufen wir die Treppen wieder hinunter, an der Marienkapelle vorbei, überqueren die Straße und laufen am Stauwerk und am Waibstadter Hof vorbei. An der nächsten Kreuzung machen wir einen kurzen Abstecher. Zum einen seht ihr dort eines der vielen Kreuze in Waibstadt und zum anderen steht dort ein Brunnen – der “Brunnenregion” Brunnen.

Brunnenregion Brunnen, Waibstadt. Copyright AliSa.

Wir kehren auf die Hauptstraße zurück und schlendern diese entlang Richtung Dom des Kraichgaus. Vorbei kommen wir hierbei unter anderem beim Eiscafé, beim Modegeschäft Bernadette oder auch bei der Metzgerei Baumeister. Auf der linken Seite sehen wir nun das Rathaus und direkt vor uns die katholische Kirche – auch genannt der Dom des Kraichgaus!

Die katholische Kirche. Copyright AliSa.

Die katholische Kirche “Unsere liebe Frau” wurde am 30. August von Weihbischof Lothar von Kübel eingeweiht. Der Turm ist 65 Meter hoch und ragt weit sichtbar über Waibstadt heraus. Bevor wir uns das Rathaus genauer anschauen, laufen wir den Weg rechts an der Kirche vorbei Richtung Friedhof. Auf der rechten Seite gelangen wir zur Antoniuskapelle.

Antoniuskapelle. Copyrright AliSa.

Die Antoniuskapelle ist Teil der Denkmalliste des Landes. Auf derselben Seite liegt der Friedhof – auf diesem findet ihr das Denkmal für die Gefallenen in den beiden Weltkriegen. Und auch die alte Schule befindet sich dort. In dieser wurde bis 1950 unterrichtet.

Alte Schule von Waibstadt. Copyright AliSa.

Wir drehen an der Stelle um, laufen wieder zurück zur Kirche und überqueren die Straße und laufen die Straße direkt am Rathaus nach hinten. Auf der linken Seite laufen wir hier am Pfarrhaus vorbei und überqueren die Brücke, die über die B292 führt. Ziel ist nun das Mausoleum. Das erreicht ihr, wenn ihr euch nach der Brücke links haltet und den Weg Richtung Wald folgt. Dort beginnt auch der Waldlehrpfad. Diesen schauen wir uns auf dem Rückweg genauer an und nehmen den steilen Weg nach oben.

Mausoleum. Copyright AliSa.

Das Mausoleum Hermann Weil ließ der Kaufmann Hermann Weil von 1924 bis 1927 errichten. An dem Mausoleum findet ihr eine Tafel mit weiteren Informationen. Wenn ihr dem Weg weiter folgt, kommt ihr am jüdischen Friedhof vorbei – nach Mannheim der zweitgrößte jüdische Friedhof in ganz Baden-Württemberg.

Der Weg geht nahtlos in den Waldlehrpfad über. Hier findet ihr unter anderem ein tolles “Waldsofa” – perfekt geeignet für eine ausgiebige Pause.

Wir folgen dem Waldlehrpfad und gelangen so wieder in den Ort zurück, überqueren wieder die Brücke und genießen nochmal den Ausblick auf den Dom vom Kraichgau.

Blick auf die katholische Kirche von Waibstadt. Copyright AliSa.

Bei der Kirche angekommen, schauen wir uns noch den Marktplatz und das Rathaus an, bevor wir uns auf den Weg zurück zum Bahnhof machen.

Rathaus von Waibstadt. Copyright AliSa.

Ihr findet in Waibstadt einige Einkehrmöglichkeiten – somit steht einem Rundgang inklusive leckerem Essen nichts im Wege 🙂

Viel Spaß euch und wir freuen uns über eure Bilder!

Liebe Grüße

Alina und Sarah

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AliSa – noch 88 Tage bis Weihnachten

Ihr Lieben,

wir sitzen eingemummelt vor unseren Laptops und planen das Jahresende. Wahnsinn oder? Es kommt uns vor, als sei es gestern, dass wir AliSa gegründet haben und nun planen wir schon das Jahresende, verrückt!

Bis es aber soweit ist und wir alle gemeinsam in der Silvesternacht runterzählen auf Null, haben wir uns noch einiges überlegt für euch!

Am 29.11.2020 findet von 14Uhr bis 18Uhr unser Schee schreiwe kenne Adventsnachmittag statt. Bei Punsch, Plätzchen und anderen Adventsleckereien lettern wir gemeinsam Weihnachtskarten. Der Nachmittag ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet – die Kosten liegen bei 60€ pro Person inklusive Handlettering Büchle in der Weihnachtsausgabe, Material sowie Getränken und Adventsleckereien.

Schee schreiwe kenne Weihnachtsbüchle. Copyright AliSa.

Am 10.10.2020 findet von 16Uhr bis 18Uhr30 unser Herbstspaziergang statt. Wir erkunden den Wald in Epfenbach. Der Weg ist Kinderwagen geeignet und es gibt für teilnehmende Kinder mit der Fee AliSa einiges zu entdecken. Zum Abschluss lassen wir uns eine Kürbissuppe und frisches Holzofenbrot schmecken. Die Kosten liegen bei 15€ pro Person inklusive Suppe und Getränke.

Herbstlaub. Copyright AliSa.

Am 05.12.2020 findet von 16Uhr bis 18Uhr30 unser Adventsspaziergang statt. Wir spazieren durch den adventlichen Kraichgau. Wir sind noch in der genauen Planung des Weges aber auch dieser wird Kinderwagen geeignet sein. Die Kosten liegen bei 15€ pro Person inklusive Punsch und einer Kleinigkeit zu essen.

Winterlaub. Copyright AliSa.

Schaut auch bei unseren Kreativpaketen vorbei – wir haben für euch Schee schreiwe Pakete für zu Hause gestaltet und Schlüsselanhänger zum selwermache. Beides wunderbar für die Herbst- und Winterzeit und eine tolle Kleinigkeit zum Verschenken.

Schlüsselanhänger zum Selwermache. Copyright AliSa.

Ebenfalls haben wir ab heute AliSa Gutscheine für euch. Damit könnt ihr Spaziergänge, Kreativkurse, Kreativpakete und und und verschenken.

Gutschein. Copyright AliSa.

Schaut unbedingt auch auf Facebook und Instagram vorbei – hier wird es noch vieles zu entdecken geben bis Jahresende…

Wir freuen uns auf die kommenden 88 Tage mit euch bis Weihnachten.

Alles Liebe

Alina und Sarah

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Rundgang durch Epfenbach

31 Tage lang haben wir die Gemeinde Epfenbach – Teil der Brunnenregion und im nördlichen Kraichgau gelegen – vorgestellt. Nun nehmen wir euch mit auf einen Rundgang durch den Ort. Der Start ist am Heimatmuseum, dort gibt es auch Parkmöglichkeiten am Rathaus.

Heimatmuseum Epfenbach, Copyright AliSa.

Vom Heimatmuseum aus, dass im ursprünglich im 15. Jahrhundert erbaut wurde und 1718 neu erbaut wurde, laufen wir nach rechts und biegen am Gasthaus “Rössel” direkt ab nach links. Dort sehen wir dann zum einen schon die evangelische Kirche und die Rosskastanie – eines der Naturdenkmäler in Epfenbach – und auf der rechten Seite die Zehntscheune.

Evangelische Kirche und Zehntscheune, copyright AliSa

Wir laufen über den Marktplatz. Hier gibt es die Möglichkeit beim Gasthaus Krone einen Stopp einzulegen und sich gleich zu Beginn zu stärken – vielleicht ist das aber auch eine Idee für den Rückweg? Wir lassen auf dem Marktplatz links das alte Milchhäusel zurück und biegen wieder rechts ab Richtung Hauptstraße. Somit erreichen wir die alte katholische Kirche, die heute in Privatbesitz ist.

Alte katholische Kirche Epfenbach, copyright AliSa

Wusstet Ihr, dass an dieser Stelle das erste Rathaus von Epfenbach stand? Wir folgen kurz der Hauptstraße und sehen direkt auf der rechten Seite das alte evangelische Schulhaus. Der Start unseres Schulrundgangs.

Alte evangelische Schulhaus, copyright AliSa

Wir biegen die nächste Straße rechts ab in die sogenannte Anlage. Dort findet wir dann auf der linken Seite das alte katholische Schulhaus – am Haus selbst ist ein Informationsschild angebracht. Wir durchqueren weiter die Anlage und biegen dann auf der Hauptstraße angekommen wieder nach rechts ab.

Somit laufen wir direkt auf den Kreuzweg zu. Kreuzweg, da sich vor dem Gasthaus zum Ochsen die Straßen von und zu Heidelberg, Mosbach, Sinsheim/Heilbronn kreuzen. Direkt an der Kreuzung steht auf der rechten Seite das evangelische Pfarrhaus und davor einer der schönsten Epfenbacher Brunnen. Dieser wird jeweils zu Ostern und Weihnachten von den Epfenbacher Landfrauen wunderbar dekoriert. Auf der linken Seite steht das älteste Wohnhaus von Epfenbach. Sogar die Feuerbrunst im 30 jährigen Krieg hat das Haus überstanden.

Brunnen vor dem evangelischen Pfarrhaus, copyright AliSa

Wir biegen an der Kreuzung links ab und folgen der Straße Richtung Eschelbronn. Wir erreichen nach einiger Zeit das Feuerwehrhaus – direkt gegenüber steht etwas oben nach versetzt das alte Schulhaus. Hier wurden dann alle Schüler und Schülerinnen unterrichtet bis die heutige Merian Schule fertiggestellt war.

Das alte Schulhaus, Copyright AliSa

Unterhalb des Feuerwehrhauses erstrecken sich die Krautgärten – diese reichen bis zum Ortsrand von Epfenbach. Wir folgen den Krautgärten und biegen dann die letzte Straße Richtung Eschelbronn rechts ab in die Westliche Ringstraße. Bitte seid vorsichtig beim Überqueren der Straße!

Der westlichen Ringstraße folgen wir bis wir oben auf dem Berg die Merianschule erreichen. An die Merianschule angeschlossen ist das Epfenbacher Schwimmbad und oberhalb der Sportplatz der Gemeinde.

Wir laufen an der Merianschule vorbei und überqueren am Zebrastreifen die Spechbacher Straße und laufen den Berg weiter runter ins Kreislich (Kreisental). Hier haben wir nun zwei Varianten für Euch. Entweder ihr biegt unten an der Kreuzung rechts ab und folgt dem Kreislich wieder zurück zum Heimatmuseum. Bei dieser Varianten könntet ihr auch noch einen kurzen Abstecher zur katholischen Kirche machen. Hierfür müsstet ihr nur einmal den Berg hoch, da steht sie direkt.

Die andere Variante – deutlich weiter – führt uns an dieser Kreuzung nach links. Wir laufen das Kreislich entlang und immer weiter der Steinklinge entlang. In der Steinklinge biegt dann ein Betonweg ab ins Feld. Diesen nehmen wir und laufen immer weiter den Betonweg entlang bis hoch an den Waldrand. Hier könnt ihr erstmal eine Pause machen und die Aussicht genießen.

Nach der Pause laufen wir weiter zum Kraichgaublick. Der Kraichgaublick ist Ausgangsort für viele weitere Sparziergänge im Epfenbacher Wald Richtung Spechbach, Richtung Waldwimmersbach, Lobenfeld und auch Reichartshausen. Schaut euch gerne mal um, wir haben euch auch hier welche verlinkt.

Am Kraichgaublick selbst könnt ihr ebenfalls wunderbar Rast machen aber ACHTUNG derzeit herrscht überall eine sehr hohe Waldbrandgefahr.

Vom Kraichgaublick selbst laufen wir wieder zurück in die Steinklinge. Dort angekommen nehmen wir aber nicht den Weg nach rechts zurück ins Kreislich, sondern laufen nach links Richtung Frohnberg. Wir laufen dann am Frohnberg angelangt den “steilen” Frohnberg bergab und dann direkt links. So erreichen wir die Straße Richtung Waldwimmersbach und laufen dann rechts am Friedhof entlang wieder runter ins Ort. Wir kommen nochmal an der evangelischen Kirche vorbei, haben wieder die Möglichkeit in der Krone einzukehren und gelangen so zu unserem Ausgangspunkt – das Heimatmuseum.

Habt ihr Lust auf eine Tour mit AliSa durch den Kraichgau? Dann schaut bei unseren Terminen vorbei und denkt dran ab 5 Personen planen und führen wir individuelle Veranstaltungen durch.

Wollt Ihr einen ganz speziellen Ort im Kraichgau darstellen? Auch dann freuen wir uns auf eine Nachricht. Wir erstellen individuelle Konzepte unter der Nutzung digitaler und kreativer Technologien!

Lasst uns gemeinsam den Kraichgau erlebbar machen.

Bleibt gesund und bis bald

AliSa

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Unser Logo

Gestern Abend war es soweit – wir haben unser Logo veröffentlicht!

Wir stellen mit unserem Logo den Kraichgau in den Mittelpunkt und führen auch hier unsere Vision konsequent fort – den Kraichgau erlebbar zu machen!

Das Logo besteht aus den Hügeln, die die Landschaft des Kraichgaus so einzigartig machen. Hier haben wir auch bewusst die gelb, braunen Farben gewählt – diese symbolisieren die vielen Felder.

Weiterhin haben wir die Streuobstwiesen integriert und diese mit dem Apfelbaum dargestellt. Die Streuobstwiesen gehören zu den gefährdeten Biotopen in Mitteleuropa und es gilt diese für die Artenvielfalt zu schützen.

Ebenfalls beinhaltet das Logo einen Brunnen, denn auch die Brunnen sind aus dem Kraichgau nicht wegzudenken.

Die Fee “AliSa” geht zurück auf die Feen Sagen, die es im Kraichgau gibt. Die Fee steht für Bewahrung und Aufbruch kann aus ihr sehr viel Neues und Positives entstehen.

Logo, AliSa-Heimat erleben, copyright AliSa.

Entstanden ist das Logo in Zusammenarbeit mit Lena Yokoto-Barth. Sie hat mit uns Abitur gemacht und ist selbstständige Illustratorin. Nun das Logo gemeinsam mit ihr zum Leben zu erwecken, war toll. Innerhalb von wenigen Tagen war das Logo fertig.

Gestern Abend war es nicht nur unsere Logo Veröffentlichung, sondern auch die erste live Veranstaltung und es war wunderbar! Vielen Dank an alle, die gestern Abend dabei waren.

Besonderen Dank gilt Herrn Gobernatz, dem Bürgermeister von Neidenstein für die herzlichen Worte und das “Starterpaket”, was wir beide bekommen haben. Dank Berthold Jürriens war es sogar möglich bei unserem Rundweg durch Neidenstein einen Blick in die ehemalige Synagoge zu bekommen.

Vielen Dank an alle, die die AliSa Reise unterstützen.

Wir freuen uns auf alles was kommt und sind gerade schon am Umsetzen einiger Ideen, die wir im Kopf haben. Es bleibt spannend.

Liebe Grüße

Alina und Sarah

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Sommer, Sonne, Termine

Es ist Mitte Juli, die Sommerferien stehen vor der Tür und wir?

Wir von AliSa befinden uns gerade mitten in den Planungen für unsere Logo Veröffentlichung am 25.Juli in Neidenstein, dem Sommermonat August (dazu kommende Woche mehr) und all den Veranstaltungen, die wir in kommender Zeit geplant haben. Und genau diese möchten wir euch hier nun kurz vorstellen.

Wir veröffentlichen unser Logo! Copyright AliSa.

Wie eben schon erwähnt, veröffentlichen wir am 25.Juli unser Logo in Neidenstein und sind schon ganz gespannt, wie es euch allen gefällt. Hierfür gibt es nur noch zwei freie Plätze. Seid ganz schnell und schreibt uns eine E-Mail. Wir nehmen euch an dem Abend auch virtuell mit, versprochen.

Handlettering. Copyright AliSa.

Am 09. August bieten wir dann erstmalig unseren Handlettering Kurs vor Ort an. Bisher konnten wir diese ja nur rein virtuell durchführen, umso mehr freuen wir uns nun, euch alle persönlich kennenlernen zu können. Wir werden einen Vormittags- und einen Nachmittagskurs anbieten – sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene. Die Kosten liegen bei 60€ inklusive Material, Snacks und Getränken. Ihr wollt dabei sein? Dann schreibt uns eine E-Mail an alisaheimaterleben@freenet.de.

Plaudereck in Neidenstein. Copyright AliSa.

Am 19. September nehmen wir euch mit auf einen kulinarischen Spaziergang. Treffpunkt ist um 16Uhr, den genauen Ort (rund um Neidenstein) geben wir noch bekannt. Wir laufen gemeinsam einen Spaziergang und lassen es uns mit leckeren Getränken und kleinen Snacks gutgehen. Gegen 19Uhr sind wir dann wieder am Ausgangspunkt. Die Kosten liegen bei 35€ inklusive dem Essen und den Getränken. Ihr mögt dabei sein? Dann sichert euch euren Platz und schreibt uns eine E-Mail an alisaheimaterleben@freenet.de

Weiterhin planen wir gerade noch einen Herbstspaziergang mit heißer Suppe und sind jetzt mitten im Sommer auch schon am Überlegen, was wir weihnachtliches gestalten können!

Ihr wärt gerne dabei aber könnt an den genannten Terminen nicht? Oder ihr habt einen besonderen Anlass vor euch? Ab 5 Personen planen wir für euch individuelle (Kreativ-)Veranstaltungen rund um den Kraichgau! Schreibt uns eine E-Mail oder ruft uns direkt an, wir freuen uns.

Genießt das Sommerwochenende und lasst es euch gutgehen!

Alina und Sarah von AliSa

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Immer wieder kehrn wir heim, zur Ritterburg nach Neidenstein

Burg in Neidenstein. Copyright AliSa.

Bei unserem Spaziergang durch Neidenstein kommen wir an vielen Spots aus AliSas Ortsvorstellung im Juni vorbei.

Wenn ihr mit dem Auto anreist, parkt ihr am besten an der Von- Venningen-Halle. Hier startet auch unsere Beschreibung des Spaziergangs. Es ist aber auch kein Problem mit der S-Bahn anzureisen und vom Bahnhof aus zu starten.

Wenn ihr auf dem Parkplatz in der Ortsmitte aussteigt, steht ihr zwischen Von- Venningen- Halle, der Burgdorfgrundschule und dem Kindergarten Biberburg. Außerdem habt ihr einen perfekten Blick auf die ehemalige Zigarrenfabrik. Bis ins 20. Jahrhundert war der Tabakanbau der wichtigste Wirtschaftszweig in Neidenstein.

Zigarrenfabrik Neidenstein. Copyright AliSa.

Wechselt die Straßenseite und lauft mal direkt an der Zigarrenfabrik vorbei, seht ihr die „ältesten Graffitis“ von Neidenstein? Tatsächlich sieht man auf den Steinen Unterschriften und Notizen der Zigarrenmacher.

Weiter geht’s die Straße entlang. An der nächsten Kreuzung steht ihr vor einem rosafarbenem Haus: die ehemalige Judenschule, heute ein Wohnhaus. Wir biegen hier nach links in die Eschelbronner Straße ein. Und nach kurzem Anstieg gleich wieder rechts in den Galgenbuckel. Der Straße folgen wir,  bis wir vorm Friedhof stehen. Wer möchte, kann sich hier das Kriegerdenkmal zum Gedenken der Opfer des ersten und zweiten Weltkriegs ansehen.

Kriegerdenkmal Neidenstein. Copyright AliSa.

Früher stand das Denkmal auf dem heutigen „Kerweplatz“ in der Ortsmitte.

Wir laufen vor dem Friedhof an der Wandertafel vorbei steil den Berg hoch. Auf der linken Seite kommen wir an einer romantischen Bank vorbei mit Blick auf Neidenstein. Weiter bergauf gelangen wir schließlich zu den Von-Venningen-Gräbern. Genießt die Ruhe setzt euch auf die Bank und lauscht. Welche Vögel könnt ihr hören? Wer Lust hat, kann von hier einen Spaziergang durch den Schlosswald starten. Wir haben euch einen schönen ausgesucht, folgt einfach dem Link https://bit.ly/3gfaYxl .

Unser Spaziergang durch Neidenstein führt uns aber jetzt wieder bergab. Wir laufen nicht den gleichen Weg. Sondern parallel zu dem Weg, den wir gekommen sind geht rechts ein schmaler Trampelpfad durch die Wiese. Seht ihr ihn? Folgt diesem durch ein kleines Waldstückchen und ihr kommt an einem Tor raus: Durch das Tor hindurch steht ihr direkt vor der Burg.

Tor zur Burg. Copyright AliSa.

Die ältesten Teile dieser Höhenburg stammen aus dem 14. Jahrhundert. Die Burg wird auch heute noch von der Familie von Venningen bewohnt. Alle zwei Jahre am Altortfest darf man den Burgturm besichtigen.

Unser Rundweg führt uns die Treppen vor der Burg hinab. Unten angekommen steht ihr auf der rechten Seite direkt vorm Heimatmuseum. Das Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert gehört noch zur Vorburg. Der Verein für Kultur- und Heimatpflege kümmert sich um die Ausstellungsräume. In dem Gebäude gegenüber des Heimatmuseums befindet sich die alte Bibliothek, in der auch Trauungen stattfinden können.

Nach ein paar Schritten befinden wir uns dann schon vor der wunderschönen kleinen katholischen Kirche, die im Jahr 1880 erbaut wurde.

Brücke. Copyright AliSa.

Nach der Kirche führt unser Weg über eine Brücke, die nur von der Seite als Brücke zu erkennen ist. Die Brücke führt direkt auf „Neidensteins Hochhaus“ zu, glaub ihr nicht? Dann wartet mal ab, bis ihr das Haus von der anderen Seite seht.

Dann kommen wir zum Rathaus, das im Jahr 1773 erbaut und zuletzt  im Jahr 1991 renoviert und umgebaut wurde. Auf dem Platz vorm Rathaus sieht man auf dem Boden auch das Gemeindewappen. Das Wappen gibt es erst seit dem Jahr 1901. Es wurde von dem Familienwappen der Familie von Venningen abgeleitet. Auf dem Wappen erkennt man drei rote Lilienstäbe.

Gegenüber vom Rathaus befindet sich das Gasthaus Zum goldenen Adler. Öffnungszeiten findet ihr hier https://bit.ly/2NFoy0k .

Vor dem Rathaus biegen wir in die Bergstraße ein. Jetzt laufen wir gemütlich durchs Altort. Habt ihr das Neidensteiner Hochhaus schon von der anderen Seite entdeckt? Schaut euch die schönen Fachwerkhäuser und Scheunen an, die hier noch stehen. Alle zwei Jahre – immer am dritten Wochenende im August – findet hier in diesem Bereich das Altortfest mit Burgbeleuchtung statt.

Steg über die Schwarzbach. Copyright AliSa.

Am Ende der Bergstraße wechseln wir die Straßenseite und laufen über einen der Stege, die in Neidenstein zu finden sind. Nach dem Steg laufen wir links an der Schwarzbach entlang bis wir wieder an die Straße kommen. Falls ihr mit Kinderwagen oder Fahrrad unterwegs seid, könnt ihr auch in der Daisbacher Straße ca. 100 Meter an der Schwarzbach entlang laufen, bis ihr vorm alten Milchhäusel steht. Darin befindet sich heute das Vereinsheim des Gesangvereins Concordia.

Den Mühlweg entlang müssen wir nun über die L 549, bitte seid hier besonders vorsichtig. Ein Stück entlang der Josef-Umdasch-Straße laufen wir über die Mühlbrücke und am alten Bahnwärterhäuschen über die Bahngleise. Ab hier könnt ihr auch einen romantischen Spaziergang über den Hohenbühl, die höchste Erhebung Neidensteins mit 257 mNN, machen. Den Weg haben wir euch hier https://bit.ly/2NErBWR aufgeschrieben.

Wir laufen aber weiter auf dem Viehtriebweg, vorbei an einer alten Tabakscheune und kommen zur Kreuzung zwischen Viehtriebweg- Schafbrunnenweg – Fuchslochweg und Am Bahndamm. Das landwirtschaftlich geprägte Gebiet rund um den Viehtriebweg grenzt hier direkt ans Gewerbe- und Industriegebiet mit vielen ortsansässigen Betrieben und Firmen.

Außerdem könnt ihr von hier noch den Rundweg über den Obstbaumweg laufen, den ihr hier https://bit.ly/2NOI9M1 findet.

Wir biegen in die Straße Am Bahndamm ab und laufen an den Schienen der S-Bahn entlang zum Bahnhof.

Von hier bieten sich euch gleich zwei Möglichkeiten weitere Rundweg zu laufen. Zum einen startet hier unser Rundweg über den Kallenberg durch den Wald zwischen Neidenstein, Eschelbronn und Epfenbach: Folgt einfach dem Link https://bit.ly/2Zg3inr . Und der zweite Spaziergang, der von hier startet ist der Menachem und Fred- Wanderweg zwischen Neidenstein und Hoffenheim. Er ist den Brüdern Fred und Menachem gewidmet, gebürtige jüdische Hoffenheimer, die 1940 ins Lager nach Gurs deportiert wurden und dort überlebt haben. Früher sind die zwei Brüder mit ihren Eltern diesen Weg immer samstags nach Neidenstein gelaufen, um dort ihre Großeltern und andere Verwandte zu besuchen. Der Wanderweg ist gut ausgeschildert und markiert. Ihr müsst immer den MF – Zeichen folgen.

Am Bahnhof befindet sich auch das Restaurant Zum Schiff. Die Öffnungszeiten findet ihr hier .

Kurz nach dem Restaurant zum Schiff laufen wir über eine Brücke und biegen gleich danach rechts ab in einen Feldweg. Den laufen wir dann am Bach entlang bis zum Plauderwinkel.

Plauderwinkel. Copyright AliSa.

Hier könnt ihr auf den Bänken Platz nehmen, die Aussicht zur Burg genießen. Wieso heißt diese Fleckchen wohl Plauderwinkel?

Den gleichen Weg laufen wir wieder zurück zur Bahnhofsstraße, biegen nach rechts ab und queren an der Ampel wieder die L 549.

Nach der Ampel, im ehemaligen Gebäude der Volksbank, befindet sich heute Mel’s Kaffee und mehr. Öffnungszeiten findet ihr hier https://bit.ly/3icTRh6 .

Wir laufen die Bahnhofstraße entlang, bis wir nach links in die Neue Straße abbiegen. Dort kommen wir an der Metzgerei Bommer vorbei und stehen bald wieder am schönen Festplatz vom Altortfest, Bushaltestelle, Milchhäusel, Bänke zum Verweilen und haben einen herrlichen Blick auf die Neidensteiner Burg. Gerade im Frühjahr, wenn die Bäume in voller Blütenpracht stehen, kann man hier wunderschöne Bilder machen.

Burgblick mit Blüten. Copyright AliSa.

Zum letzten Teil unseres Rundweges laufen wir den Kirchgraben hoch. Unten im Kirchgraben befindet sich die ehemalige Synagoge. Jahrelang ist man an dieser „alten Scheune“ einfach vorbeigegangen, ohne ihr Beachtung zu schenken. Mittlerweile zeigt ein Schild, dass dies eine ehemalige Synagoge ist. 1831 wurde sie als eine der größten Landsynagogen Badens eingeweiht. Nach 100 Jahren wurde sie umfassend renoviert, um dann in der Reichspogromnacht 1938 zerstört zu werden. Die Synagoge wurde nur wegen der nahestehenden Häuser und Scheunen nicht abgebrannt. Seit kurzem kümmert sich der Verein „Fördergemeinschaft ehemalige Synagoge Neidenstein“ um die Bewahrung der Synagoge.

Am Ende des Kirchgrabens findet ihr den Weg zur evangelischen Kirche. Diese wurde im Jahr 1700 neu errichtet und umgebaut, nachdem die alte Kirche zu klein wurde. Der Kirchturm kam dann um das Jahr 1770 dazu.

Von hier kann man auch schon das Ende unseres  Rundweges sehen. Vorbei am Zunftbaum und der Büchertelefonzelle (vielleicht wollt ihr ja noch einen Blick hinein werfen) stehen wir nun an unserem Ausgangspunkt, dem Parkplatz an der Von-Venningen-Halle.

Ortsmitte mit Zunftbaum. Copyright AliSa.

Viel Spaß bei diesem Spaziergang – hier die Zusammenfassung der Fakten:

  • Dauer: rund vier Kilometer
  • Kinderwagen: geeignet
  • Fahrrad / Laufrad: geeignet
  • Steigung: leicht

Ihr könnt dem Spaziergang auch direkt über den Link über euer Handy folgen.

Ihr wisst: Wir freuen uns immer über Bilder, also verlinkt uns doch einfach direkt mit #alisaheimaterleben bzw. taggt uns. Vielleicht findet ihr unterwegs einen de Alisa Glückssteine, die wir in Neidenstein ausgelegt haben.

Viel Spaß an der frischen Luft und bleibt gesund.

AliSa

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Romantischer Spaziergang Hohenbühl (Hohbiggl)

Ausblick auf Neidenstein vom Hohbiggl aus. Copyright AliSa.

Heute möchten wir mit euch einen romantischen Abendspaziergang zum höchsten Punkt von Neidenstein machen. Der Hohenbühl – oder von den Neidensteinern Hohbiggl genannt – ist 257m hoch. Von hier kann man bis zum Pfälzer Wald sehen oder einfach traumhafte Sonnenuntergänge (zu zweit) genießen. Nehmt euch eine Picknickdecke und etwas zu trinken mit, der Spaziergang ist ca. vier Kilometer lang.

Unser Startpunkt ist heute der Parkplatz vom Sportplatz in Neidenstein, falls ihr mit dem Auto anreist, könnt ihr hier gut parken.

Dann laufen wir Richtung Industriegebiet (VORSICHT beim Queren der Straße!) und biegen in die Straße Am Bahndamm ein. Dort laufen wir neben den Bahnschienen zur nächsten Kreuzung. An der nächsten Kreuzung, die ihr vielleicht noch vom Spaziergang über den Obstbaumweg kennt, biegen wir diesmal aber rechts ab in den Viehtriebweg. Den Weg laufen wir entlang bis wir zum alten Bahnwärterhäuschen (Bohwärderhäusel) kommen.

Bohwärderhäusel. Copyright AliSa.

Bevor wir dort die Bahngleise überqueren biegen wir nach links in die alte Waibstadter Straße ein. Vorbei an den Bauernhöfen und leicht bergauf. Oben auf dem Waibschda Berg angekommen könnt ihr eine kurze Pause auf der Parkbank einlegen. Statt dem Betonweg bergab zu folgen biegen wir links ab und folgen dem Feldweg, bis wir am höchsten Punkt von Neidenstein angekommen sind.

Breitet eure Picknickdecke aus, atmet durch und genießt einfach nur noch.

Genießen! Copyright AliSa.

Bergab laufen wir nicht den gleichen Weg, sondern den Lerchenberg runter. So haben wir immer die schöne Neidensteiner Burg im Blick. Unten  angekommen laufen wir über Viehtriebweg und Am Bahndamm zurück zum Ausgangspunkt.  

Viel Spaß bei diesem Spaziergang – hier die Zusammenfassung der Fakten:

  • Dauer: rund vier Kilometer
  • Kinderwagen: geeignet
  • Fahrrad / Laufrad: geeignet
  • Steigung: mittel

Ihr könnt dem Spaziergang auch direkt über den Link über euer Handy folgen.

Ihr wisst: Wir freuen uns immer über Bilder, also verlinkt uns doch einfach direkt mit #alisaheimaterleben bzw. taggt uns.

Viel Spaß an der frischen Luft und bleibt gesund.

AliSa

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Dankeschön. Copyright AliSa.

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Spaziergang durch den Schlosswald

Heute sind wir im Schlosswald rund um die Neidensteiner Burg unterwegs. Falls ihr mit dem Auto anreist, parkt ihr am besten in der Ortsmitte bei der von Venningen Halle. Der Rundweg ist etwa sieben Kilometer lang und man kommt an verschiedenen Sehenswürdigkeiten von Neidenstein vorbei.

An der Halle parkt ihr direkt gegenüber der alten Zigarrenfabrik. Geht einmal näher ran, dann seht ihr auf den Backsteinen des Gebäudes die ältesten Graffitis Neidenstein.

Inschriften der Arbeiter aus der Zigarrenfabrik. Copyright AliSa

Jetzt geht ihr quer über den Parkplatz in Richtung Gasthof Sonne. Der Gasthof steht leider seit einigen Jahren leer  und sucht einen Pächter, vielleicht habt ihr ja Lust dem schönen Biergarten wieder Leben einzuhauchen?! Vorbei am Zunftbaum und an dem Wappen aus Blumen biegen wir vor der Sonne rechts ab und folgen der Bahnhofstraße.

Nach nur etwa 50 Metern biegen wir rechts in die Eschelbronner Straße ein. Ein Stück die Straße entlang gelangen wir zur nächsten Kreuzung. Wir folgen der Beschilderung zum Friedhof und biegen links in den Galgenbuckel ein. Die Straße laufen wir entlang bis wir vor dem Friedhof stehen.

Links an der Wanderkarte vorbei. Copyright AliSa

Davor entdeckt ihr eine Wanderkarte. Dort betreten wir das Gebiet des Schlosswaldes. Links an der Wanderkarte vorbei laufen wir den betonierten Weg hoch. Vorbei am schönen Ausblick (nehmt ruhig kurz Platz und schaut auf Neidenstein herab) und den von Venningen- Gräbern geht es geradeaus weiter noch am Waldrand entlang.

Weiterhin geradeaus. Copyright AliSa

Dieser Weg teilt sich vor dem Wasserhäuschen. Wir werden rechts abbiegen und in den Wald eintauchen.

Weg vor Wasserhäuschen. Copyright AliSa

Es geht jetzt ein Stückchen den Berg hinauf. Genießt den Wald. Wie viele unterschiedliche Markierungen könnt ihr auf den Bäumen erkennen? Wisst ihr was sie bedeuten? Nicht alle Markierungen dienen der Orientierung auf den Wanderwegen. Manche sind auch Hinweise für die Forstarbeiter.

An der nächsten Kreuzung biegen wir rechts ab und folgen den Wegweisern Richtung Daisbach, Gigglerskopfhütte, Zuzenhausen, Hoffenheim.

Rechts ab. Copyright AliSa

Weiterhin geradeaus. Genießt ihr es auch zu jeder Jahreszeit im Wald unterwegs zu sein? Es gibt immer etwas Neues zu entdecken, ob im Frühling und Sommer, wenn der Wald immer grüner wird und es richtig laut werden kann, wenn die Vögel laut zwitschern. Oder im Herbst, wenn sich alles bunt färbt und man gar nicht glauben kann, wie viele verschiedene Farben man im Wald findet. Aber auch im Winter ist es wunderschön, ruhig, wenn Schnee liegt hört man nichts außer das Knirschen unter den Füßen. Auch ohne Schnee ist der Wald dann ein mystischer Ort.

Am nächsten Abzweig laufen wir weiter geradeaus.

Geradeaus. Copyright AliSa

Weiter geht’s durch den Wald.

Links abbiegen. Copyright AliSa

An der nächsten großen Kreuzung – sie befindet sich auf einer kleinen Lichtung, schaut mal nach oben, könnt ihr den blauen Himmel sehen – biegen wir links ab.

Jetzt geht es ein kleines Stückchen bergab.

Links abbiegen. Copyright AliSa

Wir folgen dem nächsten Abzweig und biegen an ihm links ab. Wer schon des Öfteren Spaziergänge von uns ausprobiert hat, wird das nächste Stückchen von der 3- Märker- Tour kennen. Wir kommen an der Picknickbank und dem Hoffema Bründl vorbei.

Rechts abbiegen. Copyright AliSa

Weiter geht’s. An der nächsten Kreuzung müssen wir rechts abbiegen. Könnt ihr euch erinnern? Zum 3- Märker müsst ich links ab.

Ein  kleines Stück geht es jetzt zwischen Waldrand und Feldern entlang. An der nächsten Kreuzung müsst ihr links abbiegen.

Vor dem Betonweg wieder rechts in den Wald. Copyright AliSa

Bevor der Waldweg in einen betonierten Feldweg übergeht müsst ihr rechts in den Wald abbiegen.

Links an der Parkbank vorbei. Copyright AliSa

Dort seht ihr zwei Wege und in der Mitte eine schöne Parkbank. Wir laufen an der Parkbank links vorbei.

Folgt dem Weg, der euch zum Waldspielplatz Eschelbronn führt. Perfekt um eine größere Rast einzulegen. Schaukel, Rutsche und eine Hütte mit Sitzbank – genießt den Ausblick über die Kraichgauer Felder. Als wir den Rundgang abgelaufen sind wurden wir zum Glück genau hier vom Regen überrascht und konnten eine kleine Pause in der Hütte einlegen und das Prasseln der Regentropfen genießen.

Wenn ihr nach der Rast weiterlaufen wollt, müsst ihr den Weg gehen, der an den Schaukeln vorbei in den Wald führt. Mitten im Wald seht ihr rechter Hand einen riesigen Strommast, den man sogar von den umliegenden Dörfern erkennen kann.

Unscheinbarer Abzweig nach rechts. Copyright AliSa

Der nächste Abzweig ist sehr unscheinbar. An diesem Weg müsst ihr rechts abbiegen und immer den Berg hinauf. Bis ihr an der Beschilderung steht, bei der wir vorhin schon einmal waren. Diesmal folgen wir dem Weg Richtung Neidenstein, Epfenbach, Reichartshausen.

Weiterhin geradeaus. Copyright AliSa

Nach einem kurzen Stück bergab folgen wir dem Waldweg weiterhin geradeaus.

Bis wir dann aus dem Wald gelangen und wieder auf dem Betonweg zu den von Venningen – Gräbern.

Diesmal laufen wir aber nicht den Betonweg zurück zum Friedhof, sondern wir folgen dem schmalen Trampelpfad, der neben dem Betonweg in das Waldstückchen oberhalb der Burg führt. Dort laufen wir ein kleines Stück bergab, bis wir vor dem Tor stehen, durch das wir auf den Vorhof der Burg gelangen.

Tor zum Vorhof der Burg. Copyright AliSa

Hier könnt ihr jede Menge Bilder machen oder einfach nur die Aussicht auf Neidenstein oder die Felder genießen. Nun müssen wir die Treppen runter (Wer mit Fahrrad oder Kinderwagen unterwegs ist, geht’s statt der Treppen den Weg durch das Tor, kommt unterhalb des Friedhofes raus und kann den gleichen Weg zurück zum Parkplatz, den wir vorhin auf dem Hinweg genommen haben) – bitte seid sehr vorsichtig, die Treppen sind steil!

Vorbei am Heimatmuseum, der katholischen Kirche, dem „Neidensteiner Hochhaus“ und dem Rathaus laufen wir auf der Eschelbronner Straße zurück zum Parkplatz an der von Venningen- Halle.

Viel Spaß bei diesem Spaziergang – hier die Zusammenfassung der Fakten:

  • Dauer: rund sieben Kilometer
  • Kinderwagen: geeignet
  • Fahrrad / Laufrad: geeignet
  • Steigung: leicht bis mittel

Ihr könnt dem Spaziergang auch direkt über den Link über euer Handy folgen.

Ihr wisst: Wir freuen uns immer über Bilder, also verlinkt uns doch einfach direkt mit #alisaheimaterleben bzw. taggt uns.

Viel Spaß an der frischen Luft und bleibt gesund.

AliSa

PS: Wenn euch der Beitrag gefallen hat, freuen wir uns über einen kleinen Zuschuss zu unserer virtuellen Kaffeekasse über diesen Link. Weitere Infos zu unserer virtuellen Kaffeekasse findet ihr hier. Vielen lieben Dank für eure Unterstützung

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Papa isch de Beschde!

Ihr Lieben,

am Donnerstag ist Christi Himmelfahrt bzw. Vatertag. Am Vatertag wird ja traditionell gewandert und wir haben für euch gleich zwei Wanderungen bzw. Spaziergänge erkundet. Einmal geht es in den Forlewald und einmal ins Höllgrund Gebiet. Freut euch auf zwei Spaziergänge bei denen es viel zu entdecken gibt – eine circa 300 Jahre alte Buche, Ameisenhügel, den Römerbrunnen, einen Waldsinnpfad und noch viel viel mehr.

Beide Spaziergänge sind übrigens mit Bollerwagen / Kinderwagen machbar!

Wie wäre es denn, wenn ihr eurem Papa einen gemeinsam AliSa Spaziergang schenkt? Alina hat noch die passende Karte gelettert, die geht in den nächsten Tagen auf Insta in den Stories online. Auf der Karte ist der QR Code zu unserer Website integriert und schon kann es gemeinsam losgehen. Die Wetteraussichten für Donnerstag sind ebenfalls sehr gut (derzeit 26 Grad und Sonne pur), daher spricht einem gemeinsamen Ausflug nichts entgegen! Und was ergänzt den gemeinsamen Spaziergang wunderbar hinsichtlich Erholung und Entspannung? Dafür hat Benjamin und sein Team was. Benjamin betreibt den Frisör Schmitt in Reichartshausen und hat jetzt für den Vatertag wunderbare Geschenkideen mit Pflegeprodukten und Gin von Heimatgin in Schwaigern. Somit steht einem schönen Vatertag nichts im Wege!

Nun die zwei Spaziergänge für euch!

Spaziergang im Höllgrund:

Unser erster Spaziergang, den wir euch vorstellen, führt uns ins Gebiet des Höllgrunds. Wir starten am Schützenhaus in Spechbach (Verlängerung der Hirtenstraße). Von dort aus folgen wir dem Wanderweg 2 – daran könnt ihr euch die gesamte Zeit orientieren.

Wir laufen heute die Nummer 2. Copyright AliSa

Wir biegen somit hier bei dieser Kreuzung links ab. Ja, hier geht es jetzt erstmal eine Weile bergauf aber es gibt einiges zu entdecken. Das wird euch ablenken.

Direkt zum Start unseres gemeinsamen Spaziergangs gibt es auf der linken Seite ein großes Xylophon zu entdecken. Wir laufen nämlich einen Teil des Spechbachers WaldSinnpfad.

WaldSinn Pfad Spechbach. Copyright AliSa

Weiter geht es kurz nach dem Waldeingang mit einem Ratespiel – um welches Tier handelt es sich?

Wer bin ich? Copyright AliSa

Wir folgen diesem Weg im Wald immer weiter bergauf. Immer wieder stehen Schilder am Wegrand, die zum Lesen und Nachdenken anregen.

Schild als Teil des WaldSinn Pfads. Copyright AliSa

Kurz nach diesem Schild kommen wir an eine Kreuzung an der wir links abbiegen. Wir laufen nun Richtung Römerbrunnen und haben einen wunderschönen Weg vor uns. Dieser Wegabschnitt beginnt mit einem kleinen See auf der linken Seite.

Kleiner See. Copyright AliSa

Der Weg hier ist so schön, da der Boden ganz weich ist und man einen wunderbaren Blick in den Wald hat. Am Wegesrand findet ihr jetzt immer wieder Schilder, in der die unterschiedlichen Böden des Kraichgaus erklärt werden.

Schild im Wald von Spechbach. Copyright AliSa

Am Ende des Weges ist eine Wiese. Wir biegen hier rechts ab und laufen den Berg nach oben. Freut euch, denn oben ist dann direkt der Römerbrunnen mit einer Bank zum Ausruhen 😉

Der Römerbrunnen heißt Römerbrunnen, da in diesem Gebiet eine Römerstraße verlief. Ihr findet dort informative Schaubilder, die ich euch einen guten Einblick in die Römerzeit geben.

Römerbrunnen. Copyright AliSa

Habt ihr ein Picknick dabei? Sehr gut. Denn kurz nach dem Römerbrunnen findet ihr auf der linken Seite einen Rastplatz. Hier könnt ihr in Ruhe vespern und eine gemütliche Pause machen.

Danach laufen wir weiter geradeaus und dann links den Berg hinunter. Sind wir am Anfang Richtung Epfenbach gelaufen, laufen wir nun Richtung Waldwimmersbach, wie ihr an den Schildern erkennen könnt. Wir laufen den Weg immer weiter gerade aus – orientiert euch weiter an der 2.

Einmal biegen wir dann noch nach links ab und begeben uns damit in den letzten Teil des Rundwegs. Hier könnt ihr eine interessante Form der Holzlagerung entdecken.

“Holzwippe”. Copyright AliSa

Danach kommen wir bald aus dem Wald heraus und laufen in dem wunderschönen Höllgrund Tal zurück zum Ausgangspunkt.

Höllgrund Tal. Copyright AliSa

Hier nochmal die Fakten zusammengefasst:

  • Dauer: rund 5,5 Kilometer
  • Kinderwagen: geeignet
  • Fahrrad / Laufrad: geeignet
  • Steigung: mäßig
  • Wegroute: immer dem Wanderweg 2 nach!

Spaziergang im Forlewald:

Unser zweiter Spaziergang führt uns in den Forlewald. Der Wald liegt zwischen Waibstadt, Helmstadt, Epfenbach und Neidenstein. Das heißt: Ihr könnt den Spaziergang  auch von den unterschiedlichen Dörfern aus starten. Wir starten unsere Beschreibung von Epfenbach. Der Rundweg, den wir beschreiben ist ca. 7 Kilometer lang und problemlos mit Kinderwagen, Bollerwagen, Fahrrad oder zu Fuß zu bewältigen. Außerdem gibt es für Jung und Alt einiges zu entdecken.

Falls ihr mit dem Auto anreist, parkt ihr das am besten auf den Parkplätzen in der Ortsmitte. Von da aus lauft ihr an der Hauptstraße entlang Richtung Helmstadt und biegt vor der Schildwach Apotheke in den Bethelweg ein. Der Bethelweg geht am Rande vom Industriegebiet in einen betonierten Feldweg über, diesen lauft ihr weiter, immer Richtung Waldrand.

Am Waldrand. Copyright AliSa

Nach ca. 50 Metern im Wald kommt schon der erste Abzweig. Rechts würdet ihr nach Neidenstein kommen, wir laufen aber weiter geradeaus. Vorbei am Dickicht und gerodeten Stellen – könnt ihr den Specht hören? – kommt ihr nach ca. einem Kilometer an die erste große Kreuzung.

Erste große Kreuzung. Copyright AliSa

Nach rechts geht es wieder Richtung Neidenstein, geradeaus geht es auf einem Feldweg Richtung Waibstadt, wir laufen aber links in Richtung Helmstadt und zum Wolfslochweg.

Jetzt geht es ein Stückchen bergauf, aber auf ca. halber Strecke seht ihr am rechten Wegesrand ein kleines Bänkchen, das gerade einmal für eine Person reicht, hier könnt ihr kurz verschnaufen.

Einsame Bank. Copyright AliSa

Weiter geht’s! Auf dem Hügel angekommen haltet ihr euch an der Kreuzung rechts.

Eingang Wolfslochweg. Copyright AliSa.

Jetzt befindet ihr euch auf dem Wolfslochrundweg. Auf den nächsten zwei Kilometern gibt es so einiges zu entdecken.

Der erste Kilometer geht nur bergab. Zunächst kommt ihr an den ersten großen Ameisenhügeln vorbei. Diese sind mit einem Holzzaun eingezäunt, da Ameisenhügel in dieser Größe sehr selten geworden sind, stehen sie unter Naturschutz. Zählt mal mit: Wie viele könnt ihr im Wolfsloch entdecken?

Außerdem kommt ihr an einer kleiner Picknickecke vorbei und an der Wolfslochhütte. Beides lädt zu einer kurzen Rast ein. Zwischen Picknickecke und Hütte steht die ca. 200 Jahre alte Wolfsloch-Eiche. Wenn Bäume doch nur reden könnten, wer weiß was die Eiche uns alles erzählen würde.

Als nächstes kommt ihr dann an der Feuchtbiotopanlage vorbei. Ein kleiner Tümpel – betreten leider verboten, aber auch durch das Gebüsch sieht der kleine See sehr schön aus. Am See vorbei müssen wir jetzt gleich zweimal links laufen.

Links um den Tümpel rum. Copyright AliSa.

Beim ersten Mal links abbiegen laufen wir quasi einmal um den Tümpel herum und kurz am Feld entlang.

Nochmal links rum. Copyright AliSa

Dann geht es gleich wieder links in den Wald hinein und bergauf. Nach weiteren Ameisenhügeln kommen wir zum nächsten Highlight: die Wolfslochbuche. Wahnsinn, wie groß dieser Baum ist. Man vermutet, dass die Buche ungefähr 300 Jahre alt ist. Schafft ihr es die Buche einmal zu umarmen? Schickt uns doch ein paar Bilder von euren Versuchen.

Weiter den Berg hinauf sehr ihr auf der linken Seite eine kleine Brücke, die uns zur Alfred- Winterbauer- Buche führt.

Auf dem Weg geht es weiter bis zur nächsten Kreuzung. Und dann haben wir den Rundweg durchs Wolfsloch geschafft.

Ende des Rundwegs. Copyright AliSa

Wir laufen weiter geradeaus und gehen jetzt den gleichen Weg zurück, den wir gekommen sind. Bergab, vorbei an der kleinen Sitzbank, kommen wir zur Kreuzung am Feldrand. Wer möchte kann hier noch eine kleine Pause einlegen und die Aussicht genießen und dem Vogelgezwitscher lauschen – wie viele unterschiedliche Vögel könnt ihr erkennen?

Kreuzung im Wald. Copyright AliSa

Wir biegen an der Kreuzung rechts ab und laufen dann den Weg immer geradeaus, bis wir den Waldrand erreichen.

Weg raus aus dem Wald. Copyright AliSa

Dann gehen wir aus dem Wald hinaus und laufen auf dem Betonweg zurück nach Epfenbach.

Viel Spaß bei diesem Spaziergang – hier die Zusammenfassung der Fakten:

  • Dauer: rund sieben Kilometer
  • Kinderwagen: geeignet
  • Fahrrad / Laufrad: geeignet
  • Steigung: leicht

Ihr könnt den Spaziergang auch direkt über den Link über euer Handy folgen.

Das sind die beiden Spaziergänge für euch. Wir sind schon ganz entspannt für welche Route ihr euch entscheidet.

Wir wünschen euch und euren Papas einen wunderbaren Vatertag. Lasst es euch gutgehen, genießt die gemeinsame Zeit und die frische Luft in der Natur. Wir freuen uns über Verlinkungen auf Facebook und oder Instagram – dann sehen wir direkt eure Fotos.

Hat euch unser Blog Post gefallen? Dann freuen wir uns über einen kleinen Zuschuss für unsere virtuellen Kaffeekasse über diesen Link. Weitere Infos zu unserer virtuellen Kaffeekasse findet ihr hier. Vielen lieben Dank für eure Unterstützung für unser kleines Startup!!!

Bis bald

AliSa

PS: Wir hoffen sehr, dass wir ganz bald endlich mit euch gemeinsam Spazieren gehen können!!

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Rund um die Epfenbacher Quelle

Heute machen wir mit uns mit Euch auf, die Epfenbacher Quelle zu erkunden. Der Weg ist um die vier Kilometer lang und durchaus auch mit Kinderwagen / Laufrad machbar.

Wir starten am Kraichgaublick in Epfenbach. Diesen erreicht Ihr, wenn Ihr Epfenbach Richtung Waldwimmersbach verlasst und dann ist es der erste Parkplatz auf der linken Seite.

Blick auf den Wald, Kraichgaublick Epfenbach. Copyright AliSa

Wir laufen gerade aus in den Wald hinein und an dem “Jägerhaus” auf der rechten Seite vorbei. Kurz nach diesem geht es links ab auf eine wunderbare Lichtung im Wald. Gönnt Euch diesen kleinen Abstecher, die Lichtung ist wirklich schön. Stellt Euch gerne mitten rein und genießt einfach nur die Stille.

Lichtung im Wald. Copyright AliSa

Wenn Ihr nach diesem kleinen Abstecher weiterlauft haltet mal Ausschau, bald entdeckt Ihr auf der rechten Seite einen Baum, der von einem Gewitter gezeichnet ist.

Baum gezeichnet von einem Gewitter. Copyright AliSa

Nach diesem Baum erreichen wir bald nach einer leichten Steigung eine Kreuzung. Hier laufen wir nach rechts. Falls Ihr mit Kindern unterwegs seid: wir kreuzen dann bald eine Straße, seid hier bitte achtsam, die Straße wird stark und schnell befahren.

Nach der Straßenüberquerung laufen wir gerade aus wieder in den Wald. Diesem Weg folgen wir jetzt lange – wir biegen nirgends ab, immer schön gerade aus 🙂

Auf diesem Weg gibt es einiges zu entdecken. Beispielsweise wurde sehr viel Fläche gerodet, die nun nach und nach wieder aufgeforstet wird.

Aufforstung. Copyright AliSa

Dieser Weg ist auch als Naturlehrpfad bekannt. Die Schilder sind allerdings schon sehr alt und teilweise nicht mehr lesbar – teilweise aber dennoch interessant. Daher gerne nach den Schildern Ausschau halten!

Einsamer Baum, der nicht gerodet wurde. Copyright AliSa

Nach den gerodeten Flächen tauchen wir wieder mehr in den Wald ein. Derzeit hört man hier, wenn man Glück hat, einen Specht. Der Weg endet schließlich und geht in einen anderen Weg über, hier laufen wir nach rechts.

Hier laufen wir nach rechts. Copyright AliSa.

Wenn ihr diesem Weg dann folgt, seid ihr bald im Bereich der Epfenbacher Quelle. Direkt hin kann man (leider) nicht, da die Quelle auf einer großen Wiese entspringt. Für uns ist diese Wiese wunderschön und wenn Ihr frühmorgens oder auch in der Abenddämmerung unterwegs seid, könnt Ihr hier oftmals Rehe aus nächster Näher beobachten.

Wiese auf der die Epfenbacher Quelle entspringt. Copyright AliSa

Wir laufen oft an dieser Wiese vorbei und jedes Mal ist es wieder wunderbar! Am Ende der Wiese biegen wir rechts ab und treten somit auch den Rückweg Richtung Kraichgaublick an.

Das verbogene Schild weist uns den Weg zurück zum Kraichgaublick ;-). Copyright AliSa

Der Weg schlingelt sich durch den Wald. Auf der linken Seite könnt Ihr eine Borkenkäfer Falle entdecken – Borkenkäfer stellen eine große Bedrohung für unsere heimischen Wälder da.

Borkenkäfer Falle mit Erklärung. Copyright AliSa

Ein bisschen weiter könnt Ihr derzeit durch den Wald hindurchschauen und habt einen schönen Blick in die Weite.

Blick durch den Wald in die Ferne. Copyright AliSa

Eine Kreuzung gilt es noch zu schaffen – auch hier einfach gerade aus weiter laufen, bevor wir dann die Straße noch einmal überqueren und wieder beim Kraichgaublick ankommen . Hier in dem kleinen Waldstück sind auch wieder die Hügel, die zum Rennen und Verstecken wunderbar geeignet sind.

Viel Spaß bei diesem Spaziergang – hier die Zusammenfassung der Fakten:

  • Dauer: rund vier Kilometer
  • Kinderwagen: geeignet (Schotter und Waldwege)
  • Fahrrad / Laufrad: geeignet
  • Steigung: leicht
  • Weg: Orientiert Euch am Naturlehrpfad Epfenbach

Ihr wisst: Wir freuen uns immer über Bilder, also verlinkt uns doch einfach direkt mit #alisaheimaterleben bzw. taggt uns.

Viel Spaß an der frischen Luft und bleibt gesund. Dieses Mal haben wir ausnahmsweise keinen Link zu Google, da ihr rein dem Naturlehrpfad folgen könnt 🙂

AliSa

PS: Wenn euch der Beitrag gefallen hat, freuen wir uns über einen kleinen Zuschuss zu unserer virtuellen Kaffeekasse über diesen Link. Weitere Infos zu unserer virtuellen Kaffeekasse findet ihr hier. Vielen lieben Dank für eure Unterstützung!!!

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Rund um den Kallenberg!

Spaziergang zwischen Neidenstein, Eschelbronn und Epfenbach

Wer erkennt den umgeknickten Baum? Copyright AliSa

Heute machen wir einen Spaziergang mit euch zwischen Neidenstein, Eschelbronn und Epfenbach. Der Weg führt uns ca. acht Kilometer rund um den Kallenberg, entlang an Mühl- und Epfenbach quer durch den Wald.

Wir starten am Neidensteiner Sportplatz, dort kann man auch gut das Auto abstellen. Der Sportplatz befindet sich im Seerain und diese Straße laufen wir  ca. 500 Meter entlang, bis zum Waldrand.

Waldrand in Neidenstein, Seerain. Copyright AliSa

Jetzt tauchen wir ein in den Wald. Vogelgezwitscher, raschelnde Blätter oder auch das plätschern des kleinen Bächleins begleiten uns. Im Wald haben wir dann auch gleich den ersten –teilweise auch steileren- Anstieg. Den Berg immer hinauf, bis wir zur ersten Kreuzung kommen (an dieser Stelle werden wir später noch einmal stehen). Die Kreuzung queren wir und laufen weiterhin geradeaus.

Kreuzung im Wald. Copyright AliSa

Weiter durch den Wald erreichen wir dann bald die Felder und kommen zum romantischen Plätzchen mit Blick auf die Burg. Hier bietet sich natürlich die erste kleine Pause an. Setzt euch auf das Bänkchen, genießt den Ausblick und die Ruhe. Wichtig ist: Ihr befindet euch hier schon im Naturschutzgebiet Kallenberg, also verlasst die Wege nicht und nehmt euren Müll mit.

Romantischer Platz. Copyright AliSa

Der Weg führt uns durch die Sonne und rechter Hand kann man durch das dichte Gebüsch manchmal schon einen Blick auf den Steinbruch erhaschen.

Dann seht ihr rechts unten den Eschelbronner Sportplatz mit frischgestrichenem grünem Vereinsheim, passend zu den Vereinsfarben.

An der nächsten Kreuzung müssen wir rechts abbiegen, Richtung Sportplatz und dann den Parkplatz überqueren.

Bild von der Kreuzung. Copyright AliSa

Am Ende des Parkplatzes betreten wir wieder das Naturschutzgebiet Kallenberg. An der Weggabelung haben wir links eine kurzen Anstieg vor uns, ihr könnt aber auch erst noch an der Schranke vorbei zum Kallenbergsee – wichtig: die Wege nicht verlassen.

Kreuzung vor Kallenbergsee. Copyright AliSa

Oben angekommen, kommen wir an einem Sendemast vorbei und laufen über eine wunderschöne Wiese, mit wilden Blumen und Obstbäumen. Vor den Obstbäumen müssen wir links auf den Feldweg abbiegen.

Feldweg vor Obstbaumwiese. Copyright AliSa

Am „Hexenhäuschen“ vorbei geht’s den Weg bergab, an drei Wohnhäusern im Hetzenloch aufm Schaafberg vorbei, geht es jetzt scharf rechts herum auf den  – am Anfang noch betonierten – Waldweg.

Scharf rechts – betonierter Waldweg. Copyright AliSa

Insgesamt geht es jetzt ca. 2,5 Kilometer am Bach entlang. Hierbei wechseln sich Mühlbach und Epfenbach ständig ab, wichtig ist, dass der Bach immer links von uns liegt. Wenn ihr im Frühling oder Sommer unterwegs seid, solltet ihr auf jeden Fall Insektenspray dabei haben, oder euch vor dem Spaziergang einsprühen. In diesem Abschnitt tummeln sich zeitweise viele Insekten.

Auf Höhe der Neumühle, die ihr linker Hand durchs Dickicht erkennen könnt, erscheint vor uns ein eingezäuntes Wasserschutzgebiet. Um dieses führt ein ausgeschilderter Weg.

Wasserschutzgebiet. Copyright AliSa

Gleich nach dem Wasserschutzgebiet kommen wir an eine Kreuzung mit Wegweiser. Die Wegweiser zeigen in drei verschiedene Richtungen, wir laufen natürlich den vierten Weg, ohne Wegweiser.

Kreuzung mit Wegweisern – wir laufen den Weg ohne Wegweiser! Copyright AliSa

Dieser Abschnitt ist sehr verwunschen und der Weg teilweise nicht größer als ein Trampelpfad. Vorbei am wunderschönen Gelände der Wagenmühle, wird der Weg jetzt etwas tricky. Also gut aufpassen.

Nach der Wagenmühle sieht es so aus, als würde der breite Trampelpfad rechts den Berg hochgehen, wir müssen aber weiterhin links unten am Bach entlang laufen. Dazu einfach zwischen den Baumstümpfen dem schmalen Pfad folgen.

Schmaler Pfad zwischen Baumstämmen. Copyright AliSa

Seht ihr den Baum der unterhalb der Baumkrone umgeknickt ist und sich auf andere Bäume stützt. Schnell vorbei!

An der nächsten Kreuzung müssen wir rechts den Berg hoch. Auf der linken Seite seht ihr ein altes Klärwerk. Wir laufen rechts kurz den steilen Berg hoch und dann gleich wieder links.

Kreuzung vor altem Klärwerk. Copyright AliSa

Ein kurzes Stück geradeaus bis ihr an die Obstbaumfelder kommt. Diese gehören schon zu Epfenbach. Wir bleiben allerdings im Wald und laufen vorm Feld rechts den Berg hoch – letzter Anstieg, versprochen!

Kreuzung im Wald vor den Obstbaumwiesen. Copyright AliSa

Durch den Wald, immer bergauf – ihr habt es gleich geschafft. Oben am Feld angekommen, müsst ihr ein paar Schritte nach rechts und könt euch erst einmal auf der Bank ausruhen. Genießt den Blick über die Felder, Wiesen und Wälder. Wie weit könnt ihr sehen?

Nach einer kurzen Rast laufen wir weiter auf dem Feldweg (rechts herum) bis wir nach ein paar Schritten schon wieder durch das „grüne Tor“ in den Wald laufen.

Grünes Tor in den Wald. Copyright AliSa

Der Weg schlängelt sich durch den Wald und wir kommen an die Kreuzung, an der wir schon zu Beginn unserer Wanderung – nach dem ersten harten Anstieg – waren. Erkennt ihr sie wieder? Wir liefen den ersten Weg bergauf, der von links kommt, und müssen jetzt den zweiten Weg links abbiegen.

Kreuzung Teil 2. Copyright AliSa

Nach etwa 100 Metern laufen wir aus dem Wald raus aufs Feld. Im Herbst wachsen hier viele Disteln. Vorbei Am Jägerhochsitz, die Burg immer im Blick, laufen wir direkt auf den Sportplatz – unseren Ausgangspunkt zu.

Blick auf Neidenstein und die Burg. Copyright AliSa

Hoffentlich gefällt euch der Spaziergang – hier noch der direkte LINK auf die Karte in Google Maps und die Zusammenfassung der Fakten:

  • Dauer: 8 Kilometer
  • Kinderwagen: nicht geeignet
  • Fahrrad / Laufrad: nur für Profis
  • Steigung: ja

Ihr wisst: Wir freuen uns immer über Bilder, also verlinkt uns doch einfach direkt mit #alisaheimaterleben bzw. taggt uns.

Viel Spaß an der frischen Luft und bleibt gesund.

AliSa

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Auf zum 3-Märker

Ihr Lieben,

heute wollen wir mit euch von Eschelbronn zum 3-Märker laufen. Der Rundweg den wir euch vorstellen möchten, ist etwa 6km lang, ein Teil führt über einen betonierten Feldweg, ein Teil über einen breiten Waldweg und ca. 1km über einen schmalen Waldpfad, der nicht für den Kinderwagen geeignet ist.

Wenn ihr mit dem Auto anreist, parkt ihr dieses am besten in der Ortsmitte. Bei der Kultur- und Sporthalle sind genügend Parkplätze. Von dort müsst ihr dann durch Eschelbronn Richtung Friedhof und dann ist es nicht mehr weit. An der Ecke Durstbüttenstraße – Friedhofstraße – Bergstraße beginnt unser Rundweg.

Vorbei an den letzten Häusern, Obstbäumen und Pferdekoppeln, folgen wir dem betonierten Weg ca. einen Kilometer. Bitte beachtet die Abzweigungen nicht, sondern folgt dem Weg einfach immer weiter, bis ihr an den Waldrand gelangt. Dort geht der betonierte Weg in einen Waldweg über, auf dem wir weiterhin geradeaus gehen.

Ein kurzes Stück führt uns dieser Weg noch am Waldrand entlang. Könnt ihr auf der linken Seite im Wald die riesige Baumwurzel entdecken? Der Baum ist wahrscheinlich einem der Stürme zu Beginn des Jahres zum Opfer gefallen.

An der nächsten Kreuzung werdet ihr schon den ersten Wegweiser zum 3-Märker sehen. Diesen beachten wir aber nicht. Statt ihm nach rechts zu folgen, laufen wir weiter den Weg entlang geradeaus in den Wald hinein.

Diesem Wegweiser NICHT folgen. Copyright AliSa

Im Wald erreichen wir die nächste Kreuzung. An dieser müssen wir nach rechts abbiegen oder der Beschilderung Gigglerskopfhütte, Zuzenhausen, Hoffenheim folgen.

Beschilderung im Wald. Copyright AliSa.

Nach etwa zwei Kilometern erreichen wir dann auch einen der Höhepunkte der Strecke und der Grund von unsam Schlencker durch de Wald. Hier kommen wir zum Hoffema Bründl und können direkt an der Picknickbank eine kurze Trinkpause machen – aber Vorsicht: das Wasser aus dem Brunnen  ist kein Trinkwasser. Hinter dem Brunnen blühen im Frühjahr wunderschöne Maiglöckchen.

Hoffema Bründl. Copyright AliSa

Weiter geht’s auf dem Waldweg bis zur nächsten Kreuzung im Wald. Da biegen wir dann links ab und folgen wieder den Schildern Richtung 3 – Märker. Ab hier geht es dann ca. 700m teilweise etwas steiler bergauf. Dieser Teil ist nicht für den Kinderwagen geeignet, da der Weg sehr uneben und zum Schluss nur noch ein Trampelpfad ist.

Kreuzung vor Steigung. Copyright AliSa

Etwa nach der Hälfte des Anstiegs kommt man wieder an eine kleine Weggabelung. An dieser halten wir uns rechts. Aufmerksame Beobachter können die Markierung bzw. den Hinweis auf dem Baum, der die Wege teilt, erkennen.

Baum mit Hinweis. Copyright AliSa

Nach dem Abzweig müsst ihr aufpassen, dass ihr den Trampelpfad erwischt und nicht auf den großen Obstbaumwiesen landet.

Trampelpfad. Copyright AliSa

Der Trampelpfad endet genau am 3 – Märker. Der 3 – Märker ist ein Grenzstein zwischen Eschelbronn (Ascenbrunen 789), Daisbach (Dahspach 1349) und Zuzenhausen (Zuzanheim 778). Er wurde im Jahr 2003 anlässlich der 1225 Jahr Feier der Gemeinde Zuzenhausen aufgestellt und soll nicht trennen, sondern eine Rast- und Begegnungsstätte für Wanderer sein.

Hier kann man, wie auf der Infotafel geschrieben steht, für eine Weile die Aussicht genießen, eine kurze Trinkpause einlegen oder auf der großen Buche die Inschriften lesen, die viele Verliebte hier schon hinterlassen haben.

Wie herrlich leuchtet mir die Natur.

Wie glänzt die Sonne, wie lacht die Flur!

Es dringen Blüten aus jedem Zweig.

Und tausend Stimmen aus dem Gesträuch.

Und Freud und Wonne aus jeder Brust.

O Erd, o Sonne, o Glück, o Lust!

Johann Wolfgang von Goethe

Aussicht genießen. Copyright AliSa

Zurück laufen wir bergab erst einmal den gleichen Weg. Könnt ihr es riechen? Ihr lauft Mitten durch ein Waldmeisterfeld. Mitte April bis Anfang Mai riecht es hier einfach herrlich. An der Kreuzung biegen wie dann links ab, um weiter auf unserem Rundweg zu laufen.

Kreuzung Rundweg. Copyright AliSa

Der Weg schlängelt sich am Berg entlang durch den Wald. Jetzt heißt es einfach nur genießen: Die Geräusche des Waldes, gleichzeitig auch die Ruhe, den Blick auf die Felder oder die Sonnenstrahlen, die durch die Baumkronen ihren Weg auf den Waldboden finden. Wenn man dann den Feldrand erreicht und den Wald verlässt, erscheint einem das Ende des Waldes fast wie ein grünes Tor, durch dass helles Licht scheint.

Grünes Tor. Copyright AliSa

Jetzt müssen wir an den nächsten zwei Kreuzungen einmal rechts und einmal links abbiegen und schon sind wir wieder auf dem betonierten Feldweg, der uns zurück ins Dorf führt. Genießt dieses Stück komplett in der Sonne.

Hoffentlich gefällt euch der Spaziergang – hier noch der direkte Link auf die Karte in Google Maps und die Zusammenfassung der Fakten:

  • Dauer: 6 Kilometer
  • Kinderwagen: teilweise geeignet
  • Fahrrad / Laufrad: teilweise geeignet
  • Steigung: ja

Ihr wisst: Wir freuen uns immer über Bilder, also verlinkt uns doch einfach direkt mit #alisaheimaterleben bzw. taggt uns.

Viel Spaß an der frischen Luft und bleibt gesund.

AliSa

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Obstbaumweg in Neidenstein

Ihr Lieben,

der Obstbaumweg in Neidenstein ist ein kleiner 2,8 km langer Rundweg. Gerade nach einem langen Arbeitstag, wenn man den Kopf frei bekommen möchte, eignet sich diese Runde perfekt. Der Rundweg  ist fast komplett betoniert, also auch für Kinderwägen oder Fahrräder geeignet. Außerdem befinden sich auf dem Weg viele Info-Tafeln über die heimische Tier- und Pflanzenwelt.

Wir starten an der Kreuzung Fuchslochweg – Am Bahndamm – Viehtriebweg – Schafbrunnenweg.

Zunächst laufen wir den Schafbrunnenweg entlang und folgen linker Hand einem kleinen Bachlauf. Schon zu Beginn der Strecke kann man viel landwirtschaftliche Tradition entdecken.

Landwirtschaftliche Tradition. Copyright AliSa

An Pferdekoppeln vorbei, erreicht man – leicht versteckt –  den alten Schafsbrunnen auf der linken Seite des Weges. Dort steht auch die erste Infotafel.

Bänke zum Ausruhen und Aussicht genießen. Copyright AliSa

Kurz nach dem alten Schafsbrunnen kommen entlang des Weges zwei Parkbänke, auf denen man sich kurz ausruhen und die Aussicht genießen kann (auch während Corona kann man hier beim Pausieren den Mindestabstand einhalten).

Weggabelung mit dem einsamen Baum. Copyright AliSa

Vorbei an Wiesen, auf denen im Frühling und Sommer die schönsten Feldblumen blühen, und Feldern kommt man zur ersten Weggabelung und an dieser müssen wir links abbiegen. Kurz vor dem großen einsamen Baum laufen wir links auf einen Schotterweg.

Am Ende des Schotterwegs haben wir im Gewann Neurott den höchsten Punkt unseres Spaziergangs erreicht. Wer möchte kann hier auf der Parkbank eine kurze Pause einlegen und einfach nur die Aussicht und die Ruhe genießen.

Obstbäume. Copyright AliSa

Weiter laufen wir dann links wieder ins Tal. Jetzt sind wir richtig auf dem Obstbaumweg angekommen und können alle paar Meda auf den vielen Infotafeln etwas über die verschiedenen Obstbäume erfahren. Zu jeder Jahreszeit gibt es hier Besonderes zu entdecken. Während im Frühling die Blütenbracht einfach wunderschön ist, läuft man im Spätsommer teilweise über einen Teppich von Fallobst und kann die vielen Insekten beobachten.

Insektenhotel. Copyright AliSa

Das Insektenhotel liegt fast am Ende des Rundweges. Wenn im Frühjahr die Blüten und Blumen blühen ist dort mords was lous. Gerade Wildbienen sieht man viele, die fleißig ihrer Arbeit nachgehen.

Burgblick, Neidenstein. Copyright AliSa

Ist es euch aufgefallen? Von ganz vielen Plätzen kann man den Blick auf die Neidensteiner Burg genießen. Kennt ihr den Spruch: Immer wieder ziehts mich heim zur Ritterburg nach Neidenstein.

Hoffentlich gefällt euch der kleine Spaziergang – hier noch der direkte Link auf die Karte in Google Maps und die Zusammenfassung der Fakten:

  • Dauer: 2,8 Kilometer
  • Kinderwagen: Geeignet
  • Fahrrad / Laufrad: Geeignet
  • Steigung: durchaus vorhanden 😉

Ihr wisst: Wir freuen uns immer über Bilder, also verlinkt uns doch einfach direkt mit #alisaheimaterleben bzw. taggt uns.

Viel Spaß an der frischen Luft und bleibt gesund.

AliSa